Abreise

Der Flieger geht erst um 18 Uhr, so dass wir die Zeit noch damit verbrachten zur Waterfront zu fahren und ins Aquarium zu gehen. 

Es war gar nicht so klein und hatten Fische aus dem Atlantik und dem indischen Ozean. Auch waren dort nochmal ein paar Pinguine zu bestaunen. 

Dann waren wir nochmal im Foodmarket, wo ich mal Pap ausprobierte. Sa aus wie weisse Kloßmasse, hat auch fast so geschmeckt. Dazu gabs Soße, Fleisch und grünes Gemüse, wo ich auch nicht weiß was es war. 

Dann gings zum Flughafen, wo wir wegen Übergewicht vom Gepäck noch ein bisschen umpacken mussten. 

Jetzt geht es aber bald los. 

Vielen Dank fürs Lesen und die Kommentare und Likes. 

Bis bald, K+T 

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Wine Tasting 

Zum Abschluss des Urlaubes haben wir eine Weinverkostungstour gebucht. Insgesamt war es eine Gruppe von 11 Personen, aus verschiedenen Ländern,  die alle von ihren Unterkünften abgeholt wurden. 

Ziel war das Weingebiet um Stellenbosch, ca. 45 Minuten außerhalb von Kapstadt. Unser Führer meinte den besten Wein solle man zuerst drinken, weil man später eh nix mehr schmeckt. Deshalb startete die Tour auch bei einem Winzer wo es um 10 Uhr sehr lecker war. Beim letzten gegen 16 Uhr war es dann nicht mehr ganz so doll. Dazu gab es mal Schokolade,  mal Käse,  mal Lunch. 

Insgesamt haben wir 5 Winzer besucht, wo wir jeweils 5 Weine verkostet haben. Den ersten Wein den verkostet haben haben wir auch gekauft. Mal sehn, ob wir den mit nach Hause nehmen oder heute noch trinken. Insgesamt ein erholsamer und lustiger Tag. 

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Relaxing

Heute war Umzugstag. Wir mussten leider aus der Cactusberry Lodge ausziehen, haben aber die Blue House Lodge in 1,5km Entfernung für die restlichen Tage gefunden. Da wir unser Gepäck gleich dort abstellen konnten, brauchten wir es nicht spazieren fahren. 

Heute wollten wir das schöne Wetter genießen und nach Camps Bay (einem Vorort von Kapstadt) an den Strand. Die Temperaturen waren aber etwas niedriger als gestern und  der Wind frischte auf, so daß es am Strand ungenügend war und wir lieber in einer der Straßencafes sind. 

(Übrigens war der Tafelberg wegen des Windes heute schon wieder gesperrt.)

Im Strandcafe musste ich alleine mit meinem Castle Lager sitzen, da sich K. eine Fußmassage gönnte, wo sie recht erschöpft aber zufrieden zurück kam. 

Wir sind dann noch auf den Signal Hill mit herrlicher Aussicht auf den Tafelberg gefahren. 

Anschließend war es Zeit für ein Mittagsschläfchen in unserer neuen Unterkunft. 🙂 Am Nachmittag sind wir ein wenig durch das Bo-Kaap Viertel geschlendert, welches für sein Multi-Kulti bekannt ist und dafür das es von der Apartheid relativ verschont blieb. 

Am Abend sind wir einer Empfehlung des Reiseführers in das Restaurant HQ gefolgt. Leider nur Durchschnitt und wir hatten halt was anderes erwartet. Danach haben wir aber noch eine schöne Bar mit lokalem Gin gefunden. Das war eine schöne Entschädigung. 🙂 

Gute Nacht! 

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Tafelberg, 29°C

Ziel war es heute auf den Tafelberg zu kommen. Der Wind hatte über Nacht plötzlich nachgelassen und wir mussten uns überlegen wie wir hoch und wieder runter kommen wollten. Zu Fuß oder mit der Seilbahn. 

Aus zwei Gründen haben wir uns recht schnell für die Seilbahn entschieden. 

  1. Die Hitze die schon am Morgen zu spüren war 
  2. Die gestrige Wanderung lag uns noch in den Knochen 

Als wir endlich aufbruchsbereit waren war es schon kurz vor 11 (wir mussten noch eine Unterkunft und die Weintour organisieren) und dank modernen Kommunikationsmitteln haben wir erfahren das man schon 2 Stunden anstehen muss. 

Deshalb haben wir uns für eine Hop On and Off Stadtrundfahrt entschieden mit dem Vorteil, dass wir auch Tickets für die Seilbahn kaufen konnten. 

Erster Halt war das District 6 Museum wo gezeigt wurde wie im Zuge der Apartheid ein ganzer Stadtteil platt gemacht wurde. 

Dann sind wir an der Küste entlang und haben uns die westlichen Quartiere angeschaut, wobei wir erst wieder an der Waterfront ausgestiegen sind.

 Dort waren wir im Foodmarket wo es für jeden eine lekker Kleinigkeit gab. Meine Vorspeise waren mal wieder Austern (6 für umgerechnet 7,50 € inklusive Trinkgeld, Hammer). 

Dann ging es wegen guter Wartezeitvorhersage zur Talstation des Tafelberges. Wir mussten trotzdem eine gute Stunde in der prallen Sonne anstehen.

 Aber es hat sich wirklich gelohnt. Wir waren dann schon so spät oben, das wir bis zum Sonnenuntergang geblieben sind. Romantisch. 🙂 

Dadurch mussten wir runterwärts aber auch eine Stunde anstehen, was aber diesmal wegen der Temperatur und der netten Wartenachbarn leichter viel. 

Unten angekommen sind wir mit dem Taxi zurück zur Lodge. 

 

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Kap der Guten Hoffnung, 12 Bft

Heute war die Kap Tour drann.Es war ein Tagesausflug von Kapstadt Richtung Süden, jedoch mit vielen Möglichkeiten für Zwischenstopps. 

Ein erwähnenswerter war bei Boulders, wo man südafrikanische Pinguine beobachten konnte. Süß! 

Angekommen im Nationalpark (mit anstehen im Stau) sind wir zuerst zum Cape Point. Dort war ziemlich viel los. Sowohl an Menschenmassen als auch an Wind. Da hieß es schnell ein paar Fotos schießen, hoffen das sie nicht verwackelt sind und weiter. 


Das eigentliche Ziel war ja das Kap der Guten Hoffnung. Man konnte dahin fahren oder in 1,5h zu Fuß gehen. Wir haben uns wegen des Verkehrs und der Baustelle  für die Wanderung entschieden. Unter normalen Umständen würde ich sagen, dass es eine recht einfache Strecke ist. Aber der Wind. 8-9 Windstärken in Böen garantiert 12. Und das bei herzlichsten Sonnenschein. Unser Glück war, dass der Wind immer von See kam und somit keine Gefahr bestand. Man wurde mit wunderschönen Ausblicken belohnt. 

Danach sind wir noch ein wenig durch den Nationalpark gefahren und haben uns langsam auf den Rückweg gemacht. 


Zum Dinner haben wir dann bei einer Empfehlung von unserer Wirtin halt gemacht (Marinas Warf in Haut Bay). Das war dann schon fast wieder in Kapstadt. 

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Transit nach Kapstadt

Nach dem Addo Park war unser nächstes Ziel Kapstadt. Die Strecke ist aber etwas zu lang für einen Ritt. Deshalb ging die erste Etappe bis Prince Albert. 

Das waren ca. 400km über Schotterpisten. Bis Willowmore war uns die Strecke schon vom Hinweg zum Addo Park bekannt. Danach begann die große Einsamkeit und Einöde. Der Vorteil war, dass es eine kleine Safari für umsonst gab. Ein Leguan und 4 Schildkröten. Aber leider keine Schlangen 😉 

Kurz vor Prince Albert haben wir noch einen 9km Umweg zum Swartberg Pass gemacht. Beeindruckend, enge Holperpiste und furchteinflösende Abgründe mit grandiosen Ausblicken. 
In Prince Albert waren wir in einer schönen Pension (Karoo Lodge) untergebracht. Prince Albert ist bekannt für seine alten Häuschen uns vielen Restaurants (relativ zur Größe des Ortes). Trotzdem war es etwas schwierig Platz fürs Dinner zu bekommen. Bis jetzt haben wir uns erfolgreich der Reservierungswut entgegen gestellt.


Am nächsten Tag ging es dann unspektakulär 400km über die N1 nach Kapstadt. Dank Google haben wir unsere Unterkunft (Cactusberry Lodge) schnell gefunden. Den Nachmittag haben wir damit verbracht zur Strandpromenade (Waterfront) zu laufen und was zu Abend zu essen. Danach haben wir noch die angeblich größte Whisky Bar Südafrikas besucht. Es gab wirklich eine große Auswahl, letztendlich haben wir uns dann für eine südafrikanisches Whisky Tasting entschieden. Lekker! 



Danach ging es bequem und sicher mit dem Taxi zurück zur Lodge. 

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Safari 

Gestern war unser großer Tag für die Self Drive Safari im Addo Elephant National Park. 

Dem Namen alle Ehre. Elefanten haben wir viele gesehen. Hier die komplette Liste:

  • Viele Elefanten 
  • Viele Warzenschweine 
  • Einige Kudus 
  • Einige Antilopen, welche genau wissen wir nicht 
  • Einige Zebras 
  • Zwei Affen 
  • Zwei Schakale 
  • Zwei Strauße 
  • Ein Büffel 

Was wir nicht gesehen haben waren Löwen und Nashörner. Was wir wegen der geringen Anzahl auch nicht erwarten konnten. Insgesamt waren wir mit dem Auto 7 Stunden im Park unterwegs. 

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Auf zum Addo Park 

Heute ging es zum Addo Elephant National Park. Das ist wieder Richtung Osten nördlich von Port Elizabeth, aber das ging wegen der Unterkünfte nicht anders. 

Wir mussten uns nur überlegen welche Route wir nehmen wollten. Die schönste hätte ca. 14 Stunden gedauert und führt über viele Schotterpisten am Baviaanskloof entlang. Dies war aber für einen Tag zu viel. Der kürzeste Weg wären ca. 4,5h und direkt auf der N2 in Richtung Port Elizabeth. 

Wir haben uns für einen Mittelweg entschieden und waren mit einer Stunde Mittagspause 7h für 422km unterwegs. Dabei war ein Stück von 60km über eine abenteuerliche Piste wofür wir alleine 2h gebraucht haben. 

Pause haben wir in Willowmore in einer Kneipe gemacht, wo sie nur Africans gesprochen haben. Jedenfalls hatte ich das Gefühl das dies kein Englisch war. Aber es gab einen leckeren Snack, genau das Richtige für einen Zwischenstopp. 

Dann ging es nur noch Richtung Osten und gefühlt immer geradeaus. Es war eine Mischung aus Schotterpiste und geteerter Straße.,welche man super zwischen 100 und 130 km/h befahren konnte. 

Unsere Unterkunft die Addo Dung Beetle Guest Farm liegt etwas abseits aber direkt am Parkrand, so dass wir morgen eine kurze Anfahrt für unsere Self Drive Safari haben. Der Bungalow ist wieder fast zu groß, aber sonst super. Technische Mängel wie eine ständig laufende Pumpe musste ich aber gleich selbst „reparieren“. 

So dann drückt uns mal die Daumen, dass wir morgen besseres Wetter haben. 

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Wilderness

Gestern sind wir nach dem Frühstück aus der Fernery Lodge im Tstsikamma Nationalpark in Richtung Kapstadt abgefahren. Ziel war Wilderness in ca. 2,5h Entfernung. 

Erster Stopp war die Storms River Bridge von welcher man einen super Ausblick oder besser Tiefblick hatte. Nichts für Leute mit Höhenangst.

Dann sind wir weiter auf der N2 gefahren und mussten plötzlich eine kleine Maut bezahlen. Angkündigt war diese schon hunderte Kilometer vorher, so dass wir gar nicht mehr daran geglaubt hatten. In Plettenberg haben wir auf einen Kaffee kurz gehalten. Von einem Aussichtspunkt hatten wir einen schönen Überblick über die Plettenberg Bay und haben wieder Delphine gesehen. Gut, dass wir uns vor dem Urlaub noch ein schönes Tchibo-Fernglas gekauft haben.
Knysna eine Turi-Hochburg haben wir auch noch mitgenommen. Dort hab ich zu meiner Überraschung Austern zum Mittag schlürfen dürfen. Man konnte aus vier unterschiedlichen Sorten wählen. 🙂 Ansonsten gab es da aber wirklich nicht viel zu sehen.


Kurz vor 15 Uhr sind wir dann in unserer Unterkunft angekommen. Diesmal wieder etwas einfacher, aber mit Küche, so dass wir beschlossen haben, mal zu kochen bzw. für den ersten Abend haben wir uns mit Schwarzbrot, Wurst und Käse eingedeckt. Ich konnte der Versuchung mir Gehacktes zu holen gerade noch widerstehen.

Heute war dann Relaxen angesagt. Vormittags ging es zum Strand und wir waren kurz im Wasser. Die kilometerlangen Sandstrände laden im Sommer bestimmt zum Verweilen ein, aber heute war es dafür zu kühl. 

Dann sind wir ein bisschen über Schotterpisten gefahren, wobei wir kein konkretes Ziel hatten. Wir sind dann an einem interessanten Ausblick vorbeigekomen, der sich Map of Africa nannte. Vielleicht kann man es auf dem Bild sogar erkennen, der Hügel war so von einem Fluss umgeben, dass er ungefähr die Umrisse von Afrika zeigte. 

Dann ging es zurück zur Unterkunft und haben den Rest vom Nachmittag auf der Terrasse verbracht.

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Dolphin Trail 

Heute haben wir endlich Muse von den letzten beiden sehr erlebnisreichen Tagen zu berichten. 

Der erste Tag der Wanderung hatte eine Distanz von 8 und der Zweite von 9 km. Von der Strecke also nicht besonders aufregend. Aber es ging immer im Gänsemarsch hoch und runter. Runter bis auf Meereshöhe und hoch immer ca. 120 Höhenmeter. 

Am Tag Eins war ideales Wan2derwetter. Wir mussten allerdings zwischendurch auch mal die Regenjacken überziehen. Dies hielt mich jedoch nicht ab bei einer guten Gelegenheit das kühle Nass des indischen Ozeans auszuprobieren. Es war wärmer als die Ostsee im Oktober, ich denke mal so ca. 18 Grad. 
Am zweiten Tag wurde es plötzlich wärmer, was uns ganz schön zum Schwitzen brachte und ich nicht mehr alleine Baden ging. Die anderen beiden Männer unserer 6 köpfigen deutsch kanadischen Gruppe wurden auch als Helden gefeiert. 

Insgesamt waren wir pro Tag ca. 6 Stunden unterwegs. Die Lodges wurden von Tag zu Tag immer größer und luxuriöser, wobei mir die erste relativ einfache Lodge wegen ihrer Lage und Ausblick am besten gefallen hat. 

Heute sind wir verbunden mit einer kleinen Off-Road-Tour zu unseren Autos am Startpunkt gebracht worden. Da wir eine Verlängerungsnacht am Zielort des Dolphin Trails gebucht haben, sind wir schnell wieder zurück gefahren und genießen jetzt das Wetter und die Ausstattung der Anlage, wie zum Beispiel Pool, Jacuzzi oder vielleicht auch heute Abend die Sauna. 

Alles in Allem hat es sich gelohnt. Am Ziel haben wir sogar Delphine gesehen und ich wahrscheinlich einen Wal bzw. sein Ausatmen. Das glaubte mir aber keiner. 

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